Der Identities Marathon hat begonnen....
Gestern, Donnerstag, im schönsten, guten , alten Premierenkino: Mein Freund aus Faro, im Gartenbaukino.
Das Kino was bis auf den letzten Platz besetzt, Barbara Reumüller hielt wie immer die Eröffnungsrede und die Stimmung war entsprechend gut.
Ein Film über das Erwachsenwerden, über das sich Kennenlernen, das Ausloten von Grenzen, über Träume, Sehnsüchte und Wünsche....
Die 20 jährige Mel lernt die 14 jährige Jenny kennen und verliebt sich - wird aber von jener für einen Jungen gehalten und erfindet sich neu - als Miguel aus Faro. Auf der anderen Seite präsentiert sie ihren portugiesischen Arbeitskollegen Nuno ihrer Familie als ihren Freund: Verwicklungen vorprogrammiert.....
Heute um 18 Uhr war dann im Filmcasino "Were the World mine " an der Reihe:
Man nehme Shakespeares Sommernachtstraum, dazu einen schwulen Teenager mit straighten und teilweise homophoben Mitschülern mache daraus ein Musical und lasse es auch noch happy queer enden.....sensationell und ein Hör-und Sehgenuß!!
Die Mädels und ich sind dann auf unseren Mopetten ins ehemalige Opernkino,jetzt Cinemagic getschundert, zu "Kirschblüten" mit einer sensationellen Hannelore Elsner und brillanten Elmar Wepper....Dörris Dörre hat einen gefühlvollen Film geschaffen, der von Rudi erzählt, der im letzten Stadium Krebs hat.
Das weiß jeodch nur seine Frau Trudi, die eine Leidenschaft fürs Butho Tanzen hat. Trudi überredet Rudi die Kinder zu besuchen....keines der Kinder hat wirklich Zeit, weder seine lesbische Tochter mit Freundin und Möbelladen, noch sein Sohn mit Frau und 2 Kindern und seine 2.Sohn ist gar nicht in Europa lebend.
So reisen sie an die Ostsee, denn Trudi möchte soviel Zeit wie möglich gemeinsam verbringen.Auf dieser Reise stirbt Trudi, für Rudi bricht eine Welt zusammen. Daher bricht er nach Japan auf, wo einer seiner Söhne lebt, und begibt sich dort auf eine Reise in sein Inneres, auf die Suche nach seiner Frau, und findet letztendlich seinen Frieden....unter anderem auch im Buthotanz, in den Kirschblüten, in sich selbst....
Dörris Dörre hat einen unheimlich gefühlvollen Film gedreht, er berührt , geht ans Herz ...ich habe Rotz und Wasser geheult.
Unbedingt zu empfehlen !!
Das Kino was bis auf den letzten Platz besetzt, Barbara Reumüller hielt wie immer die Eröffnungsrede und die Stimmung war entsprechend gut.
Ein Film über das Erwachsenwerden, über das sich Kennenlernen, das Ausloten von Grenzen, über Träume, Sehnsüchte und Wünsche....
Die 20 jährige Mel lernt die 14 jährige Jenny kennen und verliebt sich - wird aber von jener für einen Jungen gehalten und erfindet sich neu - als Miguel aus Faro. Auf der anderen Seite präsentiert sie ihren portugiesischen Arbeitskollegen Nuno ihrer Familie als ihren Freund: Verwicklungen vorprogrammiert.....
Heute um 18 Uhr war dann im Filmcasino "Were the World mine " an der Reihe:
Man nehme Shakespeares Sommernachtstraum, dazu einen schwulen Teenager mit straighten und teilweise homophoben Mitschülern mache daraus ein Musical und lasse es auch noch happy queer enden.....sensationell und ein Hör-und Sehgenuß!!
Die Mädels und ich sind dann auf unseren Mopetten ins ehemalige Opernkino,jetzt Cinemagic getschundert, zu "Kirschblüten" mit einer sensationellen Hannelore Elsner und brillanten Elmar Wepper....Dörris Dörre hat einen gefühlvollen Film geschaffen, der von Rudi erzählt, der im letzten Stadium Krebs hat.
Das weiß jeodch nur seine Frau Trudi, die eine Leidenschaft fürs Butho Tanzen hat. Trudi überredet Rudi die Kinder zu besuchen....keines der Kinder hat wirklich Zeit, weder seine lesbische Tochter mit Freundin und Möbelladen, noch sein Sohn mit Frau und 2 Kindern und seine 2.Sohn ist gar nicht in Europa lebend.
So reisen sie an die Ostsee, denn Trudi möchte soviel Zeit wie möglich gemeinsam verbringen.Auf dieser Reise stirbt Trudi, für Rudi bricht eine Welt zusammen. Daher bricht er nach Japan auf, wo einer seiner Söhne lebt, und begibt sich dort auf eine Reise in sein Inneres, auf die Suche nach seiner Frau, und findet letztendlich seinen Frieden....unter anderem auch im Buthotanz, in den Kirschblüten, in sich selbst....
Dörris Dörre hat einen unheimlich gefühlvollen Film gedreht, er berührt , geht ans Herz ...ich habe Rotz und Wasser geheult.
Unbedingt zu empfehlen !!
viennacat - Samstag, 6. Juni 2009, 01:04