Der Bullshit-Generator liefert gescheit klingende aber völlig sinnfreie unverständliche Sätze.
Damit können Sie bei jeder Besprechung punkten, korrigiere, bei jedem Meeting reüssieren.Z.B.:
Nicht einmal zum günstigsten Zeitpunkt gestattet die
Budgetkons...olidierung der Dezentralisierung eine ruhende
Charakterisierung der inkonsistent konkretisierten Autonomie und
begünstigt damit eine ideologisch Aufwandminimierung hinter der
Personifizierung der Gesamtstruktur.
Sie wollen mehr? Gucks Du hier:
BULLSHITGENERATOR
viennacat - 18. Okt, 01:03
Ich wage zu behaupten, dass es keine Sprache gibt, die so unverbindliche Maßeinheiten hervorgebracht hat, wie die Österreichische.
An der Aufforderung: Noch ein Wengerl, ein Wengerl sitzen, ein Wengerl da zu bleiben, noch ein Wengerl lustig zu sein, daran finden wir gar nichts bemerkenswertes mehr, noch dazu wo sich dieses Wengerl auch ausreichend von "ein Wenig" herrührend erklären lässt.
Dass ein Weg breit ist, wenn er lang ist, wundert auch keinen mehr: "Heast, wo woast denn? - Na des woar a brader Weg!"
Dass man endlos wartet und ewig nicht dran kommt, auch daran hat man sich gewöhnt.
Ja selbst, dass jemand bei einem auf einen Hupfer vorbeischaut, wird in den seltensten Fällen missverstanden und stört selbst nach zwei Stunden noch niemanden.
Schwieriger wird es dann, wenn jemand um ein Euzerl daneben liegt. Kann man zum Beispiel auch um zwei Euzerl daneben liegen? Waren in grauer Vorzeit einmal 10 Euzerl 1 Euz?
Um welche Menge handelt es sich wirklich wenn jemand sagt:
"Ich bin den ganzen Nachmittag eine Stunde herumgerannt. I war in 97 Gschäftln, hab 17 Sakkos in 100 verschiedenen Größen probiert. Kein einziges hot ma passt, bis auf zwa, san gar net so schlecht. I hab a Lawine zahlt, und bin fix und fertig, weil überall a ganzer Oasch voll Leut woar!"
Wie viele Leute gehen da wohl hinein?
Ja, wenn besagter Körperteil einer einflussreichen Persönlichkeit gehört, wie viele san scho drin?
Wann wird aus einem Tröpferl ein Tropfen? Wann daraus ein Schluckerl? Wann kann man von einem Glaserl sprechen?
Bitte, dass ein Flascherl Wein in Österreich meistens ein Doppelliter ist, darf allerdings als bekannt vorausgesetzt werden.
Jedoch, wie groß ist ein Futzerl ? Wann mutiert es zum Eckerl? Wann zum Stückerl? Welche Ausdehnung muss ein Körper haben, daß wir ihn in der Folge als Trumm, oder gar als Mordstrumm bezeichnen können?
Wie viel ist ein bissi?
Bissi ist besonders heikel, weil man bissi so ambivalent verwenden kann. Zum Beispiel: "Na is a bissi vü!" oder aber auch: "Na is a bissi wenig!" "Bist ein bissi deppert." Trägt noch ein harmloses, fast liebenswertes Irresein in sich.
Während: "Du bist, mir scheint, a bissi deppert!" bereits auf ernsthaft gestörte Geisteszustände hinweisen möchte.
Die Bereitschaft zur physischen Attacke drückt diese dann nur noch mehr durch die rhetorisch gestellte Frage aus, wenn sie unter Weglassung sämtlicher Zischlaute gestellt wird, denn: "Heast bid a bidl debad!" "A bidl" das kann man gar nicht anders als drohend sagen.
Alle diese Beiläufigkeiten sind in ihrer Ungenauigkeit keine fixen Größen, aber als Österreicher lebt man mit ihnen.
Wahrscheinlich könnten Etymologen unter zu Hilfenahme diverser Lautverschiebungen ihre Herkunft einigermaßen klären. Anthropologen werden unter Hervorkramen alter Sitten und Gebräuche weiter Klarheit schaffen können, egal ob es sich um ein Trumm, ein Eckhaus oder ein Futzerl handelt.
Aber NIEMAND, NIEMAND kann erklären von wo es kommt oder gar von welchem Brauch es sich ableitet, dass wenn jemand gefragt wird, ob er beispielsweise seinen Zug erwischt hätte, dieser dann antworten kann:
"Oba ums Oaschleckn net!"
viennacat - 17. Mrz, 13:00
Was man so im Alltag lernt:

viennacat - 17. Mrz, 12:28
Am ersten Tag packte sie alle ihre Sachen in Kartons, Kisten und
Koffer.
Am zweiten Tag hatte sie den Spediteur bestellt ,der ihre Sachen
abholte.
Am dritten Tag, setzte sie sich zum letzten Mal, bei Kerzenschein in
ihren herrlichen Salon, legt gute Musik auf, und feierte allein ein
kleines Fest mit einem Pfund Shrimps, einem Glas Kaviar und einer
Flasche Champagner.
Als sie ihr Mahl beendet hatte, ging sie noch einmal durch alle
Räume, und versteckte ein halbes Shrimp, das sie vorher in Kaviar
getaucht hatte, in jede Öffnung der Gardinenstangen. Dann säuberte sie noch die Küche und verließ das Haus.
Als ihr Ehemann mit seiner neuen Freundin zurückkehrte, hatten sie
die ersten Tage viel Spaß miteinander. Aber langsam fing das Haus an zu riechen. Sie versuchten alles, sie säuberten und lüfteten das ganze Haus.
Öffnungen wurden untersucht nach verendeten Insekten, Teppiche wurden mit Dampf behandelt. Duftspender wurden überall im Haus aufgehängt.
Insektenvertilger vergasten das ganze Haus, und sie mußten sich für eine paar Tage eine andere Bleibe suchen, und sie bezahlten sogar für das Auswechseln der teuren Auslegware in allen Räumen.
Aber nichts half !
Bekannte kamen nicht mehr auf Besuch. Handwerker weigerten sich in dem Haus zu arbeiten. Die Haushaltshilfe kündigte. Endlich, als sie den Geruch nicht mehr ertragen konnten, entschlossen sie sich umzuziehen. Einen Monat später, sie hatten sogar den Preis für das
Haus halbiert, aber sie konnten keinen Käufer für ihr Haus finden.
Die Geschichte wurde stadtbekannt und die Makler weigerten sich
Telefonanrufe zu beantworten.
Letztlich mußten sie einen hohen Kredit aufnehmen um sich eine neue Bleibe zu kaufen. Eines Tages rief seine Ex-Frau an und erkundigte sich wie es ihm denn ginge ? Er erzählte ihr den Albtraum mit dem Haus. Sie hörte ihm geduldig zu und sagte dann sie würde das Haus sehr vermissen und würde sich gerne mit ihm über die Scheidungskosten unterhalten und auf einiges verzichten, wenn sie dafür das Haus bekommen könnte. Da er glaubte seine Ex-Frau hat keine Ahnung von dem Gestank im Haus, willigte er für Zehntel des Kaufpreises ein, aber nur wenn sie noch heute die Verträge unterzeichnen würde.. Sie war einverstanden, und innerhalb einer Stunde hatte sein Anwalt die Verträge vorgelegt, die sie unterschrieb.
Eine Woche später stand der Mann mit seiner Freundin und lächelten
als sie zusahen wie der Spediteur alle ihre Sachen einpackte um sie
uu ihrem neuen Haus zu bringen..............................inklusiv der Gardinenstangen !
viennacat - 27. Okt, 13:22
Auf Tiramisu einer englischen Supermarktkette findet man auf der Unterseite den Hinweis: “Bitte nicht umdrehen”. Wenn Sie den Warnhinweis lesen, war es vermutlich schon zu spät …
Auf Pudding einer ebenfalls englischen Einkaufskette steht die Warnung: “Produkt ist nach dem Kochen heiß”.
Der folgende Hinweis eines Bügeleisenproduzenten sollte auf jeden Fall ernst genommen werden: “Die Kleidung auf keinen Fall während des Tragens bügeln”. Auch wenn’s noch so viel Zeit sparen würde…
Auf der Waschmaschine eines japanischen Herstellers im Originalwortlaut: “Nicht für andere Benutzungen benutzen”. Was sich die Japaner wohl darunter vorstellen?
Die Tiefkühlkostverpackungen eines Herstellers bieten als Serviervorschlag: “Auftauen” Aber bitte nur, wenn einem der Vorschlag auch zusagt…
Auf der Packung Nüsse einer amerikanischen Airline: “Anleitung: Verpackung öffnen, Nüsse essen”. Schritt drei wäre in eine europäische Airline umzusteigen…
Schlaftabletten: “Achtung: Kann Müdigkeit verursachen”. Na denn, nichts anderes hätten wir erhofft, daher nicht am Montag morgen vor Arbeitsbeginn einnehmen.
viennacat - 20. Sep, 08:21
viennacat - 22. Aug, 21:38
.....kann ich nur sagen , wenn ich diese Google Suchmeldung lese, die auf meine Seite führte:
ICH SUCH EIN ARMES KATZERL
...aber bitte nur, wenn Du die Frau vom Mars bist, ja dann bin ich es *g*
viennacat - 22. Aug, 18:36
viennacat - 19. Aug, 23:37